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Hamburg - HSV-Trainer Bruno Labbadia ist sich der Schwere der Aufgabe gegen den Rekordmeister bewusst und setzt auf das Publikum. Stürmer Lasogga will er noch nicht abschreiben.

Am Freitag ist die fünfwöchige Winterpause zu Ende, mit dem Spiel des Hamburger SV gegen den FC Bayern (ab 20 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) beginnt die Rückrunde in der Bundesliga.

HSV-Trainer Bruno Labbadia stellt sich vor dem Duell mit dem Rekordmeister den Fragen der Journalisten. SPORT1 hat die Antworten zum Nachlesen im TICKER.

+++ Labbadia über Personalsorgen +++

"Djourous Einsatz soll sich heute klären, er war noch nicht ganz schmerzfrei, hat aber gestern große Teile des Trainings absolviert. Er hat sich im Zweikampf das Knie überdehnt. Bei Spahic müssen wir hoffen, dass die Genesung schnell geht." 

+++ Labbadia über den Heimvorteil +++

"Das Publikum ist für uns auch ein Faustpfand, das war es auch in den letzten Monaten. Die Zuschauer tragen viel zur Unterstützung der Mannschaft bei. Aber der Funke muss auch von der Mannschaft auf die Zuschauer überspringen."

+++ Labbadia über Verabschiedung von Diaz +++

"Wir freuen uns sehr, dass Marcelo Diaz am Freitag noch mal da ist. Es ist schön, dass wir ihn verabschieden können."

+++ Labbadia über die Tabellensituation nach der Hinrunde +++

"Wir sind da, wo wir auch hingehören. Wir haben einige Punkte liegen lassen in der Vorrunde. Wir dürfen uns nicht ausruhen und müssen wissen, dass wir die nötigen Punkte holen. Darum müssen wir die als Gemeinschaft und auch jeder einzelne Spieler 100 Prozent investieren."

+++ Labbadia über mögliche Neuverpflichtungen +++

"Wir halten die Augen offen, sind aber auch beschränkt in unseren Mitteln. Es muss also alles passen."

+++ Labbadia will Lasogga nicht abschreiben +++

"Ich würde nicht darauf wetten, aber wir können auf jeden Fall noch auf einen Einsatz am Freitag hoffen."

+++ Labbadia über die Aufgabe der Bayern +++

"Wir brauchen natürlich einen Sahnetag, um die Bayern zu schlagen. Wir hoffen, dass wir der Mannschaft einen guten Plan mitgeben, um den Bayern am Freitag Paroli zu bieten."

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