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Papy Djilibodji
Papy Djilibodji spielte bis September 2015 für den FC Nantes © Getty Images

Die Bremer schielen bei der Suche nach einem Nachfolger für Assani Lukimya auf einen Spieler der Blues. Sein Name ist ein wahrer Zungenbrecher. Die Konkurrenz ist namhaft.

Werder Bremen will anscheinend noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv werden. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll Papy Djilobodji bis Saisonende ausgeliehen werden.

"Wir stehen in Verhandlungen mit dem FC Chelsea", sagte Geschäftsführer Thomas Eichin der Kreiszeitung Syke.

Werder hatte am Montag den bevorstehenden Abschied von Assani Lukimya bekannt gegeben. Er soll für rund zwei Millionen Euro nach China zu Liaoning FC wechseln.

Allerdings haben die Grün-Weißen im Werben um den Senegalesen namhafte Konkurrenz. Auch Espanyol Barcelona soll sein Interesse an Djilobodji bekundet haben.

Der 27-Jährige war im vergangenen Sommer vom FC Nantes zu den Blues gewechselt, kam in der Premier League jedoch noch kein einziges Mal zum Einsatz.

Der vollständige Name des Innenverteidigers lautet Papiss Mbouba Mbwiwa Abu Fuongo Baba Mison Djilobodji.

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