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Dortmunds Henrikh Mkhitaryan begründet seinen Leistungsaufschwung mit dem Trainerwechsel im Sommer - und erklärt, was Klopps und Tuchels Spielstil unterscheidet.

Henrikh Mkhitaryan spielt aktuell seine bis dahin beste Saison im Trikot von Borussia Dortmund.

An 40 der insgesamt 96 Pflichtspiel-Tore des BVB in der laufenden Spielzeit war der Armenier direkt beteiligt. 18 Treffer erzielte er selbst, 22 weitere bereitete er vor.

Im Vergleich zu seinen ersten beiden Jahren in Dortmund ist der Offensivmann kaum wieder zu erkennen. Und wenn es nach Mkhitaryan selbst geht, hat das einen einfachen Grund: den Trainerwechsel von Jürgen Klopp zu Thomas Tuchel.

"Als Tuchel kam, haben wir begonnen, eine andere Art von Fußball zu spielen", sagte der 27-Jährige dem Bleacher Report und erklärte: "Wir versuchen, den Ball mehr zu halten, mehr zu passen und offensiver zu spielen."

Unter Tuchels Vorgänger Klopp hatte Mkhitaryan, der 2013 für knapp 28 Millionen Euro von Schachtjor Donezk zum BVB gewechselt war, nur selten sein ganzes Potenzial abrufen können - weil er mit dessen Spielstil offenbar nicht zurechtkam.

"Als Kloppo hier war, haben wir eine andere Art Fußball gespielt, mehr schnelle Gegenangriffe, mehr Kraft, mehr Pressing", so Mkhitaryan.

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