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Armin Veh rutschte mit der Frankfurter Eintracht auf den 16. Platz ab
Armin Veh rutschte mit der Frankfurter Eintracht auf den 16. Platz ab © Getty Images

Eintracht Frankfurt startet gegen den HSV in den 22. Spieltag. SGE-Coach Armin Veh spürt nach zuletzt schwachen Leistungen viel Unruhe im Umfeld.

Trainer Armin Veh macht keinen Hehl aus der angespannten Stimmung bei Eintracht Frankfurt.

"Es ist insgesamt ziemlich unruhig, das spüre ich", sagte der Coach vor dem Spiel des Tabellen-15. am Freitag gegen den Hamburger SV (ab 20.30 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).

Die Hessen haben die letzten beiden Partien beim 1. FC Köln (1:3) und gegen den VfB Stuttgart (2:4) verloren. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz 16 beträgt nur noch einen Punkt.

"Natürlich ist das jetzt ein wichtiges Spiel. Wir wissen, um was es geht. Aber wir dürfen nicht den Fehler machen, zu ungeduldig zu sein", warnte Veh, der auf die zuletzt erkälteten Alexander Meier und Carlos Zambrano zurückgreifen kann. Dafür fällt der gesperrte Außenverteidiger Bastian Oczipka aus.

Die Hamburger starten dagegen mit einem Erfolgserlebnis in den 22. Spieltag. Am Sonntag feierte man gegen Borussia Mönchengladbach einen 3:2-Heimsieg.

Zudem scheint die Eintracht HSV-Coach Bruno Labbadia zu liegen. Noch nie hat der ehemalige Torjäger gegen Frankfurt verloren.

Der HSV hat als Elfter bereits 27 Punkte auf dem Konto und ein Polster von sechs Zählern auf den Relegationsplatz.

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