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Hannover 96 v FC Augsburg - Bundesliga
Markus Weinzierl führt den FCA erstmals in den Europapokal © Getty Images

Trainer Markus Weinzierl vom FC Augsburg muss wegen der angeblichen Handgreiflichkeit auf einem Volksfest wohl kein juristisches Nachspiel mehr fürchten. Die Ermittlungen gegen den 41-Jährigen wegen des Verdachts auf Körperverletzung seien eingestellt worden, teilte der Straubinger Oberstaatsanwalt Klaus-Dieter Fiedler am Montag mit.

Weinzierl war von einem ehemaligen Spieler aus seiner Zeit bei Jahn Regensburg angezeigt worden. Dieser hatte den Coach beschuldigt, ihn auf dem Gäubodenvolksfest in Straubing verletzt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ließ die Sache aufgrund widersprüchlicher Angaben zum Geschehen jedoch fallen, wie Fiedler bestätigte.

Weinzierl, der die Vorwürfe stets vehement zurückgewiesen hatte, ließ ausrichten, er habe damit gerechnet, "dass die Sache so ausgeht". Offen blieb zunächst, ob er seinen früheren Schützling wegen falscher Anschuldigung belangt. Auch eine mögliche Beschwerde des ehemaligen Spielers gegen die Entscheidung der Staatsanwaltschaft ist noch möglich.

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