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Der FC Bayern hatte wohl nie eine reelle Möglichkeit, dass Pep Guardiola in München verlängert. Der Coach soll schon viel früher als bisher bekannt mit ManCity einig gewesen sein.

Im Bemühen, Trainer Pep Guardiola zu halten, hatte der FC Bayern wohl nie eine reelle Chance.

Dass der Spanier nach Ende seiner Vertragslaufzeit im Sommer 2016 zu Manchester City wechseln wird, stand nach Informationen des kicker bereits im ersten Quartal 2015 fest.

Demnach hätten die Bayern-Verantwortlichen nie ernsthaft oder konkret mit Guardiola über eine Vertragsverlängerung verhandelt.

Bei ManCity soll Guardiola offenbar rund 25 Millionen Euro im Jahr verdienen. Auch die Bayern seien gewillt gewesen, dem Coach bei deiner Verlängerung eine satte Gehaltserhöhung zu geben, doch es sei nie über ein neues Gehalt gesprochen oder gar gefeilscht worden.

Dabei hatten die FCB-Bosse noch im Dezember 2015 erklärt, man werde nach der Hinrunde Gespräche mit dem 45-Jährigen führen.

Guardiola war sich aber schon viel früher mit Manchester City und den Spaniern Txiki Begiristain (Sportdirektor) und Ferran Soriano (Geschäftsführer) einig gewesen – beides alte Weggefährten aus seiner Zeit beim FC Barcelona.

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