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Sekou Sanogo wechselt aufgrund verpatzter Formalitäten nicht zum Hamburger SV © Getty Images

Wer den Schaden hat, braucht für Spott nicht zu sorgen...

Nach der Transfer-Panne im Fall von Sekou Sanogo muss sich der Hamburger SV Häme bei Twitter gefallen lassen - ausgerechnet vom Ligarivalen 1. FC Köln.

Der Verein postete am Montagabend eine Mitleidsbekundung gen Hansestadt, nachdem der HSV die nötigen Transferunterlagen für den 26-jährigen Ivorer verspätet eingereicht hatte und der Deal deshalb platzte: "@HSV: Wir fühlen mit euch #HSVFaxfilme"

Zur Erinnerung: Es ist nicht das erste Mal, dass die Hamburger Verantwortlichen am Ende der Wechselfrist in die Röhre schauen. 

Schon 2011 war der geplante Transfer des heutigen Schalkers Eric Maxim Choupo-Moting von Hamburg zum 1. FC Köln wegen eines defekten Fax-Geräts geplatzt.

Gewiss spielte diese Posse in dem Kölner Tweet auch eine Rolle...

Beim HSV reagierte man entsprechend dünnhäutig: ".@fckoeln Danke für euer Mitgefühl! Sonntag aber dann bitte keine Faxen."

Das Schlusswort hatte aber dennoch der FC: "Keine Sorge, zustellen können wir inzwischen ganz gut. Bis Sonntag!"

Am Wochenende treffen beide Klubs in der Liga aufeinander.

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