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Pierre-Michel Lasogga (r.) hofft mit dem Hamburger SV auf den ersten Heimsieg seit dem 20. November
Pierre-Michel Lasogga (r.) hofft mit dem Hamburger SV auf den ersten Heimsieg seit dem 20. November © Getty Images

Der Hamburger SV ist schon seit fünf Spielen ohne Sieg, die Abstiegsplätze rücken immer näher und eine "Kopfnuss" sorgt für Unruhe.

Die Vorzeichen für eine entspannte Geburtstagsfeier von Trainer Bruno Labbadia, der am Montag 50 Jahre alt wird, stehen vor dem Duell mit dem 1. FC Köln (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) nicht gerade günstig.

"Wir werden mit hoher Konzentration und viel Power ins Spiel gehen", sagte der Coach und kündigte einen kämpferischen Auftritt an.

Die Hanseaten brauchen dringend den ersten Heimsieg seit dem 20. November, um nicht wieder in die Gefahrenzone abzurutschen.

Ivo Ilicevic wird dabei nach seinem Kopfstoß im Training gegen Michael Gregoritsch jedoch nicht mitwirken: "Als Konsequenz aus dem Vorfall des gestrigen Trainings hat Bruno Labbadia entschieden, dass Ivo Ilicevic am Sonntag nicht im Kader stehen wird", teilte der Klub am Freitag per Twitter mit.

Erstmals dabei sein dürfte dagegen Neuzugang Josip Drmic, in den der HSV große Hoffnungen setzt.

Im Tabellenkeller geht es für 1899 Hoffenheim angesichts von fünf Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz derweil fast schon um alles.

Trotzdem lässt sich Trainer Huub Stevens nicht aus der Ruhe bringen: "Ich weiß schon, wie ich die Jungs begleiten und motivieren muss", sagte der Niederländer vor dem Kellerduell gegen den SV Darmstadt 98 (ab 17 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER)

"Ich habe gelesen, es sei ein Endspiel", sagte der Coach, der mit den Kraichgauern gerade mal acht Punkte aus neun Spielen geholt hat: "Wir haben 15 Endspiele. Mit der Drei-Punkte-Regelung kann das ganz schnell gehen. Man muss nur selber für Punkte sorgen."

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