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Roger Schmidt (r.) sorgt mit seinem Eklat auch für ein internationales Medienecho
Roger Schmidt (r.) sorgt mit seinem Eklat auch für ein internationales Medienecho © SPORT1-Grafik Paul Haenel / Getty Images

Der Eklat im Spiel zwischen Leverkusen und dem BVB beschäftigt die internationale Presse. "So etwas hat man im internationalen Profifußball noch nie gesehen", ist ein Urteil.

Die Unterbrechung des Spiels zwischen Leverkusen und Dortmund (0:1) wegen des Eklats um Bayer-Trainer Roger Schmidt beschäftigt auch internationale Medien.

"Beim Bundesligaspiel zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund kam es zu einer außergewöhnlichen Unterbrechung weil Leverkusens Trainer Roger Schmidt sich weigerte, sich auf die Tribüne zu setzen", berichtete die englische Daily Mail.

"Noch nie gesehen"

Die BBC stellte fest: "Es war das erste Mal, dass ein Bundesligaspiel unter solchen Umständen abgebrochen werden musste."

In der spanischen Sport ist zu lesen: "So etwas hat man im internationalen Profifußball noch nie gesehen. Beim deutschen Spiel zwischen Leverkusen und Dortmund sorgte der Schiedsrichter für eine unglaubliche Geschichte. Er verließ das Feld für fast zehn Minuten, weil die Heimmannschaft um Trainer Roger Schmidt zu stürmisch protestierte."

"Das Spiel versank im Chaos als Schiedsrichter Felix Zwayer vom Platz ging und das Spiel in der BayArena für neun Minuten unterbrach", schrieb der Mirror aus England.

"Ließ Akteure verwirrt zurück"

Die französiche L'Equipe schrieb: "Das Spiel wurde in der 65. Minute unterbrochen und ließ die Akteure verwirrt zurück."

Die Marca aus Spanien hielt fest: "Ein Treffer von Pierre-Emerick Aubameyang in der 64. Minute bescherte Dortmund in einem umkämpften und hitzigen Spiel, das wegen der Proteste des Leverkusen-Trainers Roger Schmidt für fast zehn Minuten unterbrochen wurde, die drei Punkte."

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