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Kevin Kuranyi kam von Dynamo Moskau zu 1899 Hoffenheim
Kevin Kuranyi kam von Dynamo Moskau zu 1899 Hoffenheim © Getty Images

Kevin Kuranyi, der bei 1899 weiter in der Krise steckt, zieht Optmismus aus der Geschichte von Mario Gomez. Seine Karriere will er fortsetzen - vielleicht sogar im Ausland.

Kevin Kuranyi verspürt trotz seiner anhaltenden Tor-Flaute bei 1899 Hoffenheim keinen Neid auf Stürmer, die treffen. Er nennt Mario Gomez sogar als Vorbild.

"Nein, ich kann mich mitfreuen. Mit Mario Gomez zum Besipiel. Ich habe mir für ihn gewünscht, dass er seine schwierige Phase überwindet. Aus seiner Geschichte ziehe ich Optimismus", sagte Kuranyi der Sport Bild.

Trotz seines völlig missglückten Comebacks in der Bundesliga will der frühere Nationalspieler seine Karriere nach dem Ende der laufenden Saison fortsetzen.

"Ich fühle mich fit. Ich denke, ich kann und will noch ein paar Jahre weitermachen", sagte der 33 Jahre alte Angreifer: "Ich kann mir vorstellen, im Sommer in ein anderes Land zu wechseln."

Kuranyi ist seit seiner Rückkehr von Russland nach Deutschland im vergangenen Sommer weder ein Tor noch eine Tor-Vorbereitung im Trikot des Tabellen-Vorletzten gelungen.

Zuletzt stand der Deutsch-Brasilianer, dessen Vertrag im Kraichgau am Ende der Spielzeit ausläuft, nur noch selten im Kader.

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