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Die DFL vergibt ab der Saison 2017/2018 die Fernsehgelder neu © Getty Images

Die Verteilung der Fernsehgelder wirft ihre Schatten voraus. In einem "Geheimtreffen" planen sieben Bundesligisten angeblich die Deckelung der Zweitliga-Klubs.

Im Zuge des sich anbahnenden TV-Deals und der Milliarden in der englischen Premier League scheint sich in der Bundesliga eine Art "Mittelstand" zu formieren.

Der kicker berichtet über "Geheimtreffen" von sieben Klubs aus der 1. Liga.

Die Vereine Werder Bremen, Eintracht Frankfurt, Hertha BSC, der 1. FC Köln, der Hamburger SV, Borussia Mönchengladbach und der VfB Stuttgart würden demnach eine Deckelung der Fernsehgelder für die 2. Liga von aktuell jährlich insgesamt 142 Millionen Euro fordern, um konkurrenzfähiger gegen die "Großen" wie Rekordmeister Bayern München zu sein.

An den Zuwächsen, die mit dem neuen TV-Deal der Deutschen Fußball Liga (DFL) ab der Saison 2017/18 erwartet werden, sollten zudem die Zweitligisten dann nicht mehr beteiligt sein.

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