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Knut Kircher spricht sich für den Videobeweis aus
Knut Kircher spricht sich für den Videobeweis aus © Getty Images

Nach seinen strittigen Entscheidungen beim Sieg von 1899 Hoffenheim beim Hamburger SV am Samstag macht sich der Referee für die Einführung des Hilfsmittels stark.

Schiedsrichter Knut Kircher hat sich nach mehreren strittigen Entscheidungen beim 3:1 von 1899 Hoffenheim beim Hamburger SV am Samstag für die Einführung des Videobeweises ausgesprochen.

"Ich war immer Traditionalist. Aber mittlerweile gibt es durchaus Situationen, wo der Videobeweis gutgetan hätte", sagte der 47-Jährige nach der Partie.

Unter anderem hatte der Referee in der 20. Minute nach einer Notbremse von HSV-Keeper Rene Adler im Strafraum gegen Kevin Volland auf Strafstoß entschieden, dem Schlussmann statt der Roten jedoch nur die Gelbe Karte gezeigt.

"Nach Betrachten der Bilder wäre Rot für Adler möglich gewesen", gestand Kircher seinen Fehler im Nachhinein ein.

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