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Jörg Neubauer (l.) mit seinem Schützling Sami Khedira
Jörg Neubauer (l.) mit seinem Schützling Sami Khedira © imago

Spielervermittler Jörg Neubauer wird am 23. Mai anscheined für die Führungsriege von Hertha BSC kandidieren. Einen Interessenkonflikt sieht der Jurist darin nicht.

Spielerberater Jörg Neubauer ist offenbar einer von vier neuen Kandidaten, die bei den Präsidiumswahlen bei Hertha BSC am 23. Mai die Amtsinhaber herausfordern wollen.

Allerdings prüft der Aufsichtsrat nach einem Bericht der Bild momentan noch, ob nicht doch ein Interessenkonflikt vorliegen könnte, da es Vereinsoffiziellen laut DFB-Reglement eigentlich nicht gestattet ist, gleichzeitig Agenten von Profis zu sein.

"Ich wollte dieses Thema nicht öffentlich diskutieren, das offensichtlich durch eine Indiskretion jetzt bekannt wurde. Ich bin zugelassener Anwalt mit guten Kontakten in die Fußballszene. Ich verstehe mich nicht als klassischer Spielervermittler", spielte Neubauer selbst das Problem herunter.

Der Jurist vertritt unter anderem die Nationalspieler Sami Khedira und Kevin Trapp.

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