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1899 Hoffenheim v 1. FC Koeln - Bundesliga
Peter Stöger war nach der Ausgleichstreffer gegen Hoffenheim aufgebracht © Getty Images

Köln - Wenn ein Gegner verletzt am Boden liegt, spielt man den Ball ins Aus. Mit dieser Fairplay-Tradition bricht nun der 1. FC Köln - auf Ansage des Trainers Peter Stöger.

Der Trainer des 1. FC Köln, Peter Stöger, hat seine Spieler im Training angewiesen, dass bei einer Verletzung eines Gegners der Ball in Zukunft nicht mehr ins Aus gespielt werden soll.

"Das ist mir lieber so", sagte der Trainer der Geißböcke der Bild und fügte an: "Dann haben wir klare Verhältnisse."

Die Anweisung ist die Reaktion auf den vergangenen Spieltag, als die Kölner bei der TSG 1899 Hoffenheim (1:1) in der Nachspielzeit den Ausgleichstreffer kassierten, obwohl mit Lukas Klünter ein FC-Spieler vermeintlich verletzt am Boden lag.

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