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Horst Heldt lief von 1999 bis 2001 als Spieler für die Eintracht auf © Getty Images

Eintracht Frankfurts Manager kann sich Horst Heldt als Nachfolger von Vorstandsboss Heribert Bruchhagen vorstellen. Eine Entscheidung liege aber nicht in seiner Hand.

Manager Bruno Hübner vom abstiegsgefährdeten Bundesligisten Eintracht Frankfurt sieht Horst Heldt als potentiellen Nachfolger des scheidenden Vorstandsbosses Heribert Bruchhagen.

"Ich kenne Horst Heldt, komme gut mit ihm zurecht und kann mir das schon vorstellen", sagte Hübner bei Sky und meinte: "Aber es liegt nicht in meiner Kraft, da eine Entscheidung zu treffen. Das Thema Sportvorstand ist bei unserem Aufsichtsrats-Vorsitzenden Wolfgang Steubing gut aufgehoben."

Auch Heldt, der am Saisonende als Manager von Schalke 04 von Christian Heidel (FSV Mainz 05) abgelöst wird, hatte bereits vor einem Monat Interesse an einem Job bei seinem Ex-Klub aus Frankfurt bekundet.

"Ich habe hier eine Vergangenheit, habe hier wirklich gern Fußball gespielt. Und vielleicht gibt es da irgendwann mal die Gelegenheit, wenn die Eintracht signalisiert, Gespräche zu führen", hatte Heldt Ende Februar im "Heimspiel" des hr-fernsehen gesagt.

Der zweimalige Nationalspieler hatte zwischen 1999 bis 2001 für die Hessen gespielt und in 64 Spielen zehn Treffer erzielt.

Bei den Frankfurtern verabschiedet sich Vorstands-Boss Bruchhagen nach der laufenden Spielzeit in den Ruhestand.

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