Video

Nach 13 Jahren Jahren als Boss der Frankfurter Eintracht tritt Heribert Bruchhagen im Sommer zurück. Daran werde auch ein möglicher Abstieg nichts ändern.

Der Rücktritt von Vorstandschef Heribert Bruchhagen bei Eintracht Frankfurt ist unumstößlich. Auch im Falle des Abstiegs werde er an seinem Entschluss festhalten, erklärte der 67-Jährige in der Münchener tz.

"Nein, da gibt es nichts mehr zu überdenken. Unser Aufsichtsrat wird schon einen guten Nachfolger für mich finden, da bin ich ganz beruhigt", sagte Bruchhagen. "Außerdem gehe ich nicht davon aus, dass wir absteigen. Und selbst wenn dieser Fall eintreffen sollte, bleibt die Eintracht ein gefestigter Verein."

Nach mehr als 13 Jahren als Vorstandsvorsitzer werde im Sommer definitiv Schluss sein. Die Suche nach einem Nachfolger hat der Verein vorübergehend auf Eis gelegt, um sich ganz auf den Abstiegskampf in der Fußball-Bundesliga zu konzentrieren.

Als Tabellenletzter hat die Eintracht am Samstag das schwere Auswärtsspiel beim FC Bayern (ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) vor der Brust. Mit nur 27 Punkten aus 27 Spielen droht den Hessen der direkte Abstieg in die Zweite Liga.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel