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Der Ingolstädter Trainer schließt einen Abschied zum Saisonende nicht aus und bestätigt Kontakte zu anderen Vereinen. RB Leipzig sei nicht der einzige Interessent.

Ralph Hasenhüttl hat sich am Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz von sich aus zu den Gerüchten um seine Person geäußert und dabei hat ein klares Bekenntnis zu seinem Verein FC Ingolstadt vermieden.

Der Cheftrainer der "Schanzer" wird trotz Vertrags bis 2017 von einigen Vereinen umworben, darunter ist auch Zweitligist RB Leipzig. Vom FCI liegt Hasenhüttl bereits ein Angebot zur Vertragsverlängerung vor.

"Der Verein wurde vor sechs Wochen über alle meine Schritte informiert. In der Zwischenzeit gab es einige Anfragen für mich. Ich habe auch mit Verantwortlichen anderer Vereine gesprochen und wir sind immer gegenseitig über alle Schritte informiert", sagte der 48-Jährige. "Alles, was im Sommer passieren könnte, wird selbstverständlich intern mit unseren Verantwortlichen geklärt, besprochen und behandelt."

Zuletzt wurde bekannt, dass sich Hasenhüttl mit Leipzigs Cheftrainer und Sportchef in Personalunion, Ralf Rangnick, in Österreich getroffen hat.

Auch dazu nahm der FCI-Coach Stellung: "Ich habe mich mit ihm getroffen und wir haben uns ausgetauscht, so wie ich es mit anderen Vereinen auch getan habe, im Wissen, dass mein Verein darüber Bescheid weiß. Über Inhalte werde ich aus Respekt vor meinem Arbeitgeber keine Aussagen treffen."

Hasenhüttl betonte aber auch, dass Leipzig nicht der einzige Klub ist, der an ihm Interesse hat. "Ich weiß nicht, warum man immer mit RB kommt. Es gibt mehrere Vereine, die mit mir gesprochen haben."

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