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FC Augsburg - Training Session
Markus Weinzierl (l.) und der FC Augsburg stecken mitten drin im Abstiegskampf der Bundesliga © Getty Images

Augsburg und München - Mitten im Abstiegskampf wird Augsburgs Trainer Markus Weinzierl bei anderen Teams ins Gespräch gebracht. Baier und Reuter ärgern sich bei SPORT1 über die Ablenkung.

Durch den Sieg gegen den VfB Stuttgart hat sich der FC Augsburg im Abstiegskampf etwas Luft verschafft, aber die andauernden Gerüchte um Trainer Markus Weinzierl gehen nicht spurlos am FCA vorbei.

"Ich finde es schade, dass dieses Fass jetzt in dieser Situation aufgemacht wird", meinte Daniel Baier nach dem VfB-Spiel im Gespräch mit SPORT1 zu den Gerüchten um seinen Trainer: "Uns langweilt dieses Thema. Wir haben noch vier brutale Spiele und alles andere wird man nach der Saison sehen."

Die ständigen öffentlichen Spekulationen um Weinzierl, der bei Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach ins Gespräch gebracht wurde, nerven den FCA.

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"Das bringt uns allen nichts", erklärt Baier: "Markus Weinzierl ist unser Trainer, er ist auch nur ein Mensch. Wenn er jeden Tag wieder mit der gleichen Sache konfrontiert wird - was soll er dazu sagen? Das ist momentan nicht das Thema des FC Augsburg. Wir haben andere, wichtiger Dinge, die wir in den Vordergrund stellen müssen."

Auch Geschäftsführer Stefan Reuter wollte sich am liebsten nicht mit den leidigen Weinzierl-Diskussionen beschäftigen.

"Das interessiert mich mittlerweile gar nicht mehr. Wir beschäftigen uns wirklich nur mit dem nächsten Gegner, dem nächsten Spiel", stellte er bei SPORT1 klar: "Das ist ein Thema, das wir aus den Medien nicht mehr herausbekommen, das sich für uns aber aktuell überhaupt nicht stellt." 

Reuter betonte außerdem, dass er davon ausgeht, auch kommende Saison noch mit seinen Trainer zusammenzuarbeiten. "Wir wollen gemeinsam erfolgreich sein und geben Gas", versicherte der Geschäftsführer.

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