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Nach seiner Freistellung beim VfL Wolfsburg geht nun das Geschacher um die Abfindung los. Für Nicklas Bendtner könnten dabei Millionen rausspringen.

Nach der Freistellung von Nicklas Bendtner beim VfL Wolfsburg geht es jetzt nur noch um die Abfindung für den Problemstürmer. Bereits am Mittwoch traf sich VfL-Manager Klaus Allofs mit den Beratern des Dänen.

"Wir haben mit seinen Beratern das Gespräch gesucht und Lösungen diskutiert. Ich denke, dass es in Kürze eine Entscheidung gibt", erklärte Allofs in der Bild.

Eine endgültige Entscheidung über die sportliche Zukunft des Angreifers soll zeitnah fallen. Eine vorzeitige Auflösung des bis Ende Juni 2017 laufenden Vertrages ist wahrscheinlich.

Im Gespräch ist eine Abfindung in Höhe von 1,5 bis zwei Millionen Euro. "Wir haben Verpflichtungen, denen wir gerecht werden müssen. Wir haben verschiedene Lösungen aufgezeigt, jetzt müssen wir ein paar Tage abwarten“, geht auch Allofs von einer Abfindung aus.

Bendtner war im Sommer 2014 ablösefrei vom FC Arsenal nach Wolfsburg gekommen. Bei den Niedersachsen konnte er sich jedoch nie durchsetzen, zudem sorgte der exzentrische Stürmer außerhalb des Platzes immer wieder für Eskapaden.

Der 28-Jährige musste unter anderem eine Geldstrafe zahlen, nachdem er in den sozialen Medien ein Foto veröffentlicht hatte, das ihn vor einem Mercedes zeigte. Sponsor der Wolfsburger ist VW.

Bendtner erschien zudem Mitte März mit rund 45 Minuten Verspätung zum Training. In Trainingslagern der Wolfsburger war er wegen mangelnder Fitness regelmäßig zu Extra-Einheiten verdonnert worden.

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