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Claudio Pizarro will mit Werder Bremen unbedingt in der Bundesliga bleiben
Claudio Pizarro und Werder Bremen müssen weiter um den Klassenerhalt zittern © Getty Images

München - Nach dem 33. Spieltag der Bundesliga müssen der VfB Stuttgart, Werder Bremen und Einracht Frankfurt um den Klassenerhalt bangen, alle anderen sind gerettet.

Was für eine Spannung im Abstiegskampf! Nach dem 33. Spieltag der Bundesliga müssen der VfB Stuttgart, Werder Bremen und Eintracht Frankfurt noch um den Klassenerhalt bangen, alle anderen Vereine sind gerettet.

Stuttgart hat nach dem 1:3 gegen Mainz 05 die schlechteste Ausgangslage. Die Schwaben haben als 17. der Tabelle 33 Punkte und ein Torverhältnis von 49:72. Bremen hat nach dem 0:0 in Köln 35 Punkte und ein um sieben Treffer besseres Torverhältnis, Frankfurt hat nach dem 1:0 gegen Dortmund 36 Zähler und steht um ein Tor schlechter als da als Werder.

Stuttgart braucht ein Wunder

Weil am 34. Spieltag Bremen gegen Frankfurt spielt, können alle anderen Klubs ab Rang 14 nicht mehr absteigen.

Stuttgart kann höchstens noch den Relegationsplatz 16 erreichen (Tabelle).

Der VfB muss am kommenden Samstag in Wolfsburg auf jeden Fall gewinnen, gleichzeitig auf einen Frankfurter Sieg hoffen - oder im Falle eines Unentschiedens das deutlich schlechtere Torverhältnis aufholen.

Hoffenheim, Darmstadt, Hamburg und Augsburg gerettet

Darmstadt 98 erkämpfte sich ein 2:1 (1:1) bei Hertha BSC und schaffte mit nun 38 Punkten den Klassenerhalt. 1899 Hoffenheim musste sich bei Absteiger Hannover 96 mit 0:1 (0:1) geschlagen geben, ist aber mit 37 Zählern auch gesichert.

Der FC Augsburg kam bei Schalke 04 zu einem 1:1 (0:0) und kletterte mit 38 Punkten auf Rang elf. Der Hamburger SV unterlag gegen den VfL Wolfsburg 0:1 (0:0) und folgt punktgleich auf Rang zwölf.

Das Restprogramm im Abstiegskampf:

EINTRACHT FRANKFURT (15./33/34:51/36) (A) Werder Bremen
    
 WERDER BREMEN (16./33/49:65/35) (H) Eintracht Frankfurt
    
VFB STUTTGART (17./33/49:72/33) (A) VfL Wolfsburg

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