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Schalkes neuer Manager Christian Heidel hat klare Vorstellungen
Christian Heidel übernimmt ab Sonntag den Managerposten bei Schalke 04 © Getty Images

Christian Heidel facht am Beispiel RB Leipzig die Verteilung der TV-Gelder an. Den sächsischen Emporkömmling sieht der 52-jährige schon bald weit vorne in der Liga.

An dem Projekt RB Leipzig scheiden sich seit jeher die Geister. Umso mehr, nachdem nun der sächsische Verein hinter dem Brauseproduzenten den Aufstieg in die Bundesliga geschafft hat.

Noch-Mainz-Manager Christian Heidel glaubt, dass sich die Leipziger in Deutschlands Eliteklasse schnell etablieren: "RB hat in beeindruckender Manier in Kürze den Durchmarsch geschafft und es sportlich verdient. RB wird sehr schnell ganz oben angreifen", so Heidel im Kicker.

Wegen der ungleichen Voraussetzungen, die Werksklubs wie RB gegenüber herkömmlichen Vereinen haben, schlägt Heidel eine Berücksichtigung bei der Verteilung der TV-Gelder vor.

Es gebe Klubs wie "RB und Wolfsburg", die Ausgaben nicht "durch Einnahmen aus dem Fußball finanzieren", so Heidel, der aber nicht pauschal kritisieren möchte, weil alles "nach den Statuten ablief."

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