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Mainz-Präsident Harald Strutz wird aus dem Ligavorstand ausscheiden
Harald Strutz ist Präsident von Mainz 05 © Getty Images

Präsident Harald Strutz von Mainz 05 ist begeistert von seiner Mannschaft. Er glaubt nun auch an die direkte Qualifikation für die UEFA Europa League.

Harald Strutz, Präsident des FSV Mainz 05, sprach nach dem 3:1 (1:1) beim VfB Stuttgart von einem "großen Tag für den Verein. Was Mannschaft und Trainer geleistet haben, ist außergewöhnlich. Wir können richtig stolz sein", betonte Strutz.

Der FSV-Boss freute sich auch für Manager Christian Heidel, der Mainz am Saisonende in Richtung Schalke 04 verlässt: "Das ist toll für ihn. So ein Abschiedsgeschenk zu bekommen, ist großes Kino."

Die Mannschaft von Trainer Martin Schmidt belegt vor dem Saisonfinale am Samstag gegen Hertha BSC den fünften Platz.

Dieser würde zur direkten Teilnahme an der Gruppenphase der UEFA Europa League reichen.

"Wir haben jetzt alle Trümpfe in der Hand, um uns direkt für Europa zu qualifizieren", meinte Strutz vor dem "Finale" gegen den Konkurrenten aus Berlin.

Würden die Mainzer noch auf Rang sieben zurückfallen, müssten sie erst noch durch die Qualifikation für die Gruppenphase der Europa League.

2011/12 (an Gaz Metan Medias) und 2013/14 (an Asteras Tripolis) war Mainz in den Quali-Spielen jeweils gescheitert.

Auch 2005/06 war in der ersten Hauptrunde des UEFA-Pokals gegen den FC Sevilla Schluss gewesen.

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