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Marcelino (r.) und Villarreal scheiterten in der UEFA Europa League am FC Liverpool © Getty Images

Sollte Markus Weinzierl Schalke einen Korb geben, hat S04 zwei Ersatzkandidaten im Visier. Darunter: Villarreals Marcelino, der zuletzt Jürgen Klopp attackiert hatte.

Schalke 04 kämpft um die Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation - diese wäre wohl Voraussetzung, um Wunschkandidat Markus Weinzierl zu bekommen.

Verpassen die Königsblauen Platz vier, könnte der jetzige Augsburger Coach zu Borussia Mönchengladbach wechseln, das diesen Platz im Moment inne hat.

Sollte Weinzierl für Schalke nicht zu bekommen sein, hat der neue Manager Christian Heidel zwei Ersatzkandidaten an der Angel.

Einer ist laut Bild Marcelino vom FC Villarreal, derzeit Viertplatzierter in der Primera Division. Der Coach des "Gelben U-Boots" scheiterte erst am Donnerstag im Halbfinale der UEFA Europa League am FC Liverpool. Anschließend übte er Kritik an dessen Coach Jürgen Klopp.

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"Der Trainer ist, wie er ist. Ein großartiger Trainer - und den Rest behalte ich für mich", sagte Marcelino zunächst, um dann doch nachzulegen. "Ich will nach einem Sieg nicht so sein wie er. Ich bin nicht so. Aber jeder ist so, wie er ist", so der 50-Jährige in Anspielung auf Klopps ausgiebigen Jubels.

Der frühere BVB-Coach konterte umgehend: "Okay. Ich will nicht eine Sekunde meines Lebens so sein wie er - und er ist ein großartiger Trainer."

Heidel schätzt Marcelino als sehr modernen und ehrgeizigen Trainer und kann ihn sich offenbar gut als Schalke-Trainer vorstellen.

Zweiter Ersatzkandidat ist laut der Zeitung der ehemalige Gladbacher Coach Lucien Favre (58).

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