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Mainz-Präsident Harald Strutz wird aus dem Ligavorstand ausscheiden
Harald Strutz will in Zukunft wieder mehr Spannung im Meisterrennen © Getty Images

Präsident Harald Strutz vom Bundesligisten FSV Mainz hat nach dem Durchbrechen der Milliarden-Schallmauer bei den neuen TV-Verträgen mehr Ausgeglichenheit im Meisterschaftskampf gefordert.

"In der Spitze muss es wieder spannender werden", sagte der 65-jährige Strutz in Frankfurt am Main.

Den Abstiegskampf in der Eliteliga bewertete das DFL-Vorstandsmitglied indes als "spannendsten in ganz Europa".

Zum Abschluss der TV-Verträge meinte Jurist Strutz: "Es zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Gerade auch, was die Auslandsvermarktung angeht. So eine starke Erhöhung konnte keiner erwarten. Das ist ein tolles Ergebnis für den deutschen Fußball."

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