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Carlos Zambrano (l.) geriet häufig mit Gegenspielern aneinander, hier mit Thomas Müller © Getty Images

Der häufig kritisierte Verteidiger sieht seine Zukunft nicht in der Bundesliga und wechselt ins Ausland. Sein neuer Klub macht von einer Ausstiegsklausel Gebrauch.

Carlos Zambrano verlässt Eintracht Frankfurt und wechselt nach Russland zu Rubin Kasan.

Kasan macht beim Verteidiger, der mehrfach wegen seiner harten Spielweise Negativ-Schlagzeilen schrieb, von einer Ausstiegsklausel Gebrauch. Laut Bild fließen drei Millionen Euro Ablöse.

"Wir bedanken uns bei Carlos für die Zusammenarbeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute", sagte Sportdirektor Bruno Hübner.

Frankfurt gab außerdem an, dass noch einige Bedingungen erfüllt werden müssen, um den Transfer zu finalisieren. Der 26-Jährige kam 2012 vom FC St. Pauli und absolvierte 117 Pflichtspiele für die Eintracht.

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