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SC Freiburg v FC St. Pauli -  2. Bundesliga
Christian Streich schaffte mit dem SC Freiburg den direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga © Getty Images

Freiburg-Coach Christian Streich hat Mitleid mit Cristiano Ronaldo und der "unglaublichen Beobachtung", unter der dieser stehe. Er selbst wolle sich das nicht ausmalen.

Trainer Christian Streich vom SC Freiburg hat einmal mehr betont, keinen allzu großen Wert auf Präsenz in der Öffentlichkeit und den Medien zu legen.

"Wenn ich mir vorstelle, Cristiano Ronaldo zu sein - ein Horror. Mir reicht es so schon", sagte Streich im SWR mit Blick auf den Superstar von Real Madrid, der unter "einer unglaublichen Beobachtung" stehe.

"Also, wo sollst du noch hingehen?", fragte Streich und ergänzte erleichtert: "Ich kann noch unerkannt in den Urlaub gehen, bei ihm ist das ausgeschlossen."

Streich: "Lese so gut wie nichts über mich"

Ronaldo steht bei der EM in Frankreich mit Portugal im Halbfinale und trifft dort am Mittwochabend (ab 20.30 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) auf Überraschungsteam Wales.

Derweil erklärte Streich mit Blick auf sich selbst, er beschäftige sich auch nicht mit dem, was in den Medien über ihn berichtet würde.

"Ich lese gern Zeitung, aber ich lese so gut wie nichts über mich", verriet Streich, der dafür eine einfache Erklärung hat: "Damit ich mich nicht aufregen muss und mir die Kraft nicht weggeht für meine Arbeit."

SC Freiburg zum Auftakt bei Hertha BSC

Mit dieser war der 51-Jährige in der vergangenen Saison so erfolgreich, dass er mit dem Sport-Club künftig wieder erstklassig ran darf. In der Bundesliga erwartet Streich aber "schon eine andere Qualität. Viele Spiele, die wir in der Zweiten Liga gewonnen haben, hätten wir in der Bundesliga definitiv verloren."

Die Freiburger starten am 27. oder 28. August (LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) mit einem Auswärtsspiel bei Hertha BSC in die neue Saison.

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