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Karl-Heinz Rummenigge (l.) glaubt an starke Dortmunder
Für Karl-Heinz Rummenigge war der FC Bayern nicht der richtige Schritt in der Karriere von Leroy Sane © Getty Images

Der Vorstandschef des FC Bayern München begründet, warum der Rekordmeister aus dem Poker um Leroy Sane ausgestiegen ist - auch Vorwürfe der Konkurrenz seien ein Grund.

Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern München, hat sich zur Rolle des Rekordmeisters im Transfer-Poker um Schalkes Leroy Sane geäußert.

Im Rahmen des Testspiels seiner Bayern gegen das von Ex-Trainer Pep Guardiola trainierte Manchester City sagte er dem ZDF: "Ein junger Spieler muss sich entscheiden, ob er seine Karriere finanziell oder sportlich planen will."

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Rummenigge erklärte den Verzicht auf Sane auch mit der schwierigen Situation im Kader.

"Ich glaube, es ist wichtig, dass man immer Platz für junge Spieler hat und dass die dann auch kontinuierlich spielen. Ich weiß nicht, ob das in diesem Fall gewährleistet wäre. Und dann kriegt man vielleicht wieder den Vorwurf, man hat einem Klub in Deutschland einen Spieler weggeholt, der vielleicht nicht sofort spielt", sagte Rummenige. 

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