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Der neue Manager des FC Schalke 04 Christian Heidel begeistert auch in der Mannschaft. Johannes Geis schwärmt zudem von Markus Weinzierl und den Neuzugängen.

Quasi mit Abpfiff der vergangenen, enttäuschenden Saison übernahm Christian Heidel das Amt des Managers beim FC Schalke 04. Etwa zwei Monate später ist die Stimmung in Gelsenkirchen plötzlich positiv. 

Mittelfeldspieler Johannes Geis, der den Neuen schon aus Mainzer Zeiten kennt, ist demnach voll des Lobes für Heidel. Er sei "ein spezieller Mensch, der mit Schalke richtig was vorhat", sagte der 22-Jährige der Sport Bild: "Die ersten Transfers waren sehr gut." Naldo (Geis: "Die perfekte Ergänzung") kam ablösefrei vom VfL Wolfsburg, Breel Embolo ("Brutal schnell, kräftig und bullig") eiste S04 für 27 Millionen Euro vom FC Basel los.

Geis' Zwischenfazit: "Heidel rockt schon."

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Wenn Heidel sauer wird...

Seine Art tue den Königsblauen einfach gut, so Geis: "Man kann sehr gut mit ihm reden und auch lachen, er ist privat ein sehr netter Mensch. Aber er kann auch mal richtig auf den Tisch hauen."

Das untermauert er mit einer Anekdote beim 1. FSV Mainz 05: "Wenn er in Mainz nach einem schlechten Spiel in die Kabine kam, hat er in seiner Ansprache so einprägende Worte gefunden, dass wir uns als Mannschaft danach zusammengesetzt haben, um darüber zu reden."

Geis spielt endlich für - und nicht gegen Weinzierl

Eine der ersten Amtshandlungen Heidels war es auch, Trainer Andre Breitenreiter durch Markus Weinzierl zu ersetzen. 

"Er ist sehr akribisch, hat ein entschlossenes Auftreten, er strahlt Persönlichkeit aus", teilte Geis mit: "Ich kenne ihn ja aus der Vergangenheit. Ich habe es immer gehasst, in Augsburg zu spielen. Egal ob mit Fürth, Mainz oder Schalke."

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Der von Weinzierl eingestellt Gegner sei "immer bissig, gallig" gewesen und habe zudem "auch noch guten Fußball gespielt." Geis ist sich sicher: "Wir sind auch alle gallig."

Er führte weiter aus: "Da wird uns Markus Weinzierl mit seiner Philosophie weiterbringen."

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