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Hannover-Boss Martin Kind legt im Transferpoker mit dem 1. FC Köln eine Schmerzgrenze für Salif Sane fest - und nennt eine weitere Bedingung für einen Wechsel.

Wunschspieler Salif Sane würde im Fall einer Verpflichtung für Bundesligist 1. FC Köln zu einer teuren Angelegenheit werden.

"Wir hatten ein faires Gespräch mit ihm und seinen Beratern. Die zehn Millionen Euro Schmerzgrenze stehen", sagte Klubchef Martin Kind von Zweitligist Hannover 96 der Bild-Zeitung.

Köln will derzeit höchstens sechs Millionen Euro für den 25-Jährigen bezahlen. Doch sogar wenn die Rheinländer ihr Angebot erhöhen sollten, wäre ein Transfer noch nicht sicher.

"Selbst wenn ein Verein kommt, der diese Summe zahlen will, heißt das nicht automatisch, dass wir zustimmen. Wir bräuchten Ersatz", sagte Kind.

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