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Tod Junior Malanda VfL Wolfsburg
Junior Malanda kam bei einem Autounfall im Januar 2015 ums Leben © Getty Images

Das Verfahren um den Tod des einstigen Wolfsburg-Profis Junior Malanda wird eingestellt. Der Fahrer des Unfallwagens bleibt damit von einer juristischen Strafe verschont.

Gegen eine Geldauflage in Höhe von 4000 Euro ist das Verfahren im Prozess um den tragischen Unfalltod des ehemaligen Wolfsburger Fußball-Profis Junior Malanda eingestellt worden. Dies entschied das Amtsgericht Minden am Montag.

Damit sah das Gericht von einer juristischen Strafe gegen den Fahrer des Wagens, in dem der Belgier tödlich verunglückte, ab. Das Fahrzeug war im Januar vergangenen Jahres wegen überhöhter Geschwindigkeit auf der regennassen A2 von der Fahrbahn abgekommen.

Malanda befand sich auf dem Rückweg von einem Kurzurlaub nach Wolfsburg. Am darauffolgenden Tag reisten die Profis des letztjährigen deutschen Pokalsiegers zu einem Trainingsaufenthalt nach Südafrika.

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