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Bayern-Star Franck Ribery ging im Supercup gegen Dortmund ordentlich zur Sache
Franck Ribery wechselte 2007 zum FC Bayern © Getty Images

Nach den letzten Auffälligkeiten soll Franck Ribery von den Schiedsrichtern beobachtet werden. Damit soll der Franzose auch geschützt werden.

Franck Ribery und seine Ausraster. Inzwischen ist das Thema auch bei den Schiedsrichtern angekommen.

Wie die Sport Bild berichtet, soll Harm Osmers  (Schiedsrichter bei Jena – Bayern, Anm. d. Red.) von einem Schiedsrichter-Beobachter gewarnt worden sein.

Allerdings nicht vor Ribery, sondern dass versucht werden könne, den Franzosen zu provozieren. So sollen die Schiri-Bosse schon länger den Eindruck haben, dass Ribery unzufrieden sei. Das würden seine Gegenspieler ausnutzen und ihn provozieren, heißt es.

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Aus diesem Grund sollen die Schiedsrichter dazu angehalten worden sein, dem Franzosen vermitteln, dass sie ihn im Auge behalten, aber auch schützen. Allerdings gelte das nur, wenn Ribery sich ordentlich benehme, heißt es in dem Bericht.

Allerdings solle keinesfalls der Eindruck eines Bayern-Bonus entstehen.

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