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Per Mertesacker (r.) und Mesut Özil (r.) sollen Serge Gnabry (M.) von einem Wechsel nach Bremen überzeugt haben
Per Mertesacker (r.) und Mesut Özil (l.) sollen Serge Gnabry (M.) von einem Wechsel nach Bremen überzeugt haben © Getty Images

Serge Gnabry entscheidet sich überraschend gegen einen Wechsel zum FC Bayern. Ausgerechnet ein Ex-Bremer soll ihm eine Unterschrift bei Werder nahegelegt haben.

Serge Gnabry hat den Transfermarkt am Dienstag gehörig auf Trab gehalten. Lange galt der FC Bayern als aussichtsreichster Kandidat auf eine Verpflichtung des Vize-Olympiasiegers vom FC Arsenal.

Gnabry sollte daraufhin an Werder Bremen ausgeliehen werden. Doch der 21-Jährige entschied sich für den direkten Weg an die Weser.

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Ausschlaggebend dafür war laut Bild offenbar Teamkollege Per Mertesacker, dessen Trauzeuge angeblich Gnabrys Berater Hannes Winzer ist. Der Weltmeister habe demnach das Jung-Talent von einem Wechsel zu seinem Ex-Klub überzeugt und von einer Unterschrift in München abgeraten.

Mit Mesut Özil soll auch ein weiterer "Gunner" und Ex-Bremer Gnabry den Wechsel nach Norddeutschland nahegelegt haben.

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