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Trotz der Final-Niederlage gegen Brasilien bei den Olympischen Spielen gibt es für die deutsche Mannschaft und Trainer Horst Hrubesch gute Kritiken von den SPORT1-Experten.

Nach der Final-Niederlage der deutschen U23 bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro gegen Brasilien hat DFB-Trainer Horst Hrubesch von den SPORT1-Experten im Volkswagen Doppelpass reichlich positives Feedback erhalten.  

"Wenn ein Trainer es hinkriegt, mehr auf den Platz zu bringen als es die Summe der Einzelteile hergibt, ist das eine große Nummer", sagte Marcel Reif.

 "Es wäre billig gewesen, auf die Nominierung zu verweisen und zu klagen, was man sich hier zusammenbetteln muss. Wenn Spieler sagen, wir wollen für den Trainer ins Finale, dann spricht das nicht gegen diesen Trainer."

Veh: Traum vom olympischen Dorf

Laut Armin Veh war das Erfolgsgeheimnis, "dass die Spieler unbedingt zu Olympia wollten. Es war ihr Traum, ins olympische Dorf zu kommen. Viele freuen sich, für ihr Land eine Medaille holen zu können."

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Thomas Strunz fasste es kurz zusammen: "Ich ziehe den Hut vor jedem, der da hin gefahren ist."

Der Schmerz nach dem 1:7 der WM 2014 werde durch das Olympiagold der Brasilianer zumindest gelindert.

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"Brasilien war komplett am Boden"

"Wenn du in Brasilien sagst, du bist aus Deutschland, wird gejammert und es gibt feuchte Augen", schilderte Reif.

"Brasilien war nach der WM fußballerisch komplett am Boden. Horst Hrubesch gönnt es ihnen wahrscheinlich sogar, damit dort mal Ruhe ist. Um Neymar hat sich alles konzentriert, er musste sie retten. Er hat dem Land mit dem Tor und dem entscheidenden verwandelten Elfmeter einen unfassbaren Dienst erwiesen."

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