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Ricardo Rodriguez (l.) und Julian Draxler wollen den VfL Wolfsburg verlassen © Getty Images

Nach Julian Draxler will auch Ricardo Rodriguez die Niedersachsen verlassen. Angeblich ist der Schweizer Nationalspieler relativ günstig zu haben.

Der VfL Wolfsburg und Julian Draxler liegen öffentlich über Kreuz – das macht auch den Verbleib von Ricardo Rodriguez nicht wahrscheinlicher.

Der Schweizer, der wie Draxler von Roger Wittmanns Agentur Rogon beraten wird, hat dem VfL ebenfalls deutlich gemacht, dass er gehen will. Der Poker um seine Zukunft ist längst entbrannt.

Wie die Schweizer Zeitung Blick erfahren haben will, würde der VfL den Linksverteidiger zu einem recht günstigen Preis ziehen lassen: 15 Millionen Euro. Das wäre überraschend, weil Rodriguez eine Ausstiegsklausel über 25 Millionen Euro hatte, die verstrichen ist.

Allofs sagte dazu zuletzt, er würde nun "nicht billiger". Alles angeblich nur Taktik. Konkrete Angebote, die die Aussage auf die Probe stellen, sind aber noch nicht eingetroffen.

Allofs hatte sich darüber im kicker schon gewundert: "Es war für uns überraschend, dass bis zu diesem Termin kein Angebot kam. Vielleicht war es aber eine falsche Einschätzung der Marktlage." Im Nachhinein wird noch deutlicher, dass in der Geschäftsbeziehung zwischen dem VfL und Rogon viel im Argen liegt. Die Agentur berät übrigens auch Luiz Gustavo und Vieirinha.

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