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Nach seiner Entlassung als Trainer beim Hamburger SV meldet sich Bruno Labbadia zu Wort. Er sagt auch, was er seinem Nachfolger bei den Hanseaten wünscht.

Trainer Bruno Labbadia hat nach seinem Rauswurf beim Hamburger SV die Verantwortung für die sportliche Talfahrt übernommen.

"Es ist schade, dass wir jetzt zu Beginn der Saison nicht die nötigen Ergebnisse erzielen konnten", teilte der Coach auf der Facebook-Seite des HSV mit: "Dafür übernehme ich als Trainer die Verantwortung."

Labbadia bedankt sich

Der 50-Jährige, der den Bundesliga-Dino im vergangenen Jahr vor dem ersten Abstieg der Klub-Geschichte bewahrte, bedankte sich "bei allen Menschen, die mich in den vergangenen 18 Monaten unterstützt haben".

Es sei eine "wahnsinnig intensive Zeit" gewesen, "mit vielen Erlebnissen, die mir immer in Erinnerung bleiben werden", sagte Labbadia: "Es hat mir sehr viel bedeutet, Trainer des HSV sein zu können. Ich habe mich jeden Tag mit dieser Aufgabe identifiziert."

"Alles Gute" für den Nachfolger

Seinem Nachfolger, nach SPORT1-Informationen der frühere Hoffenheimer Trainer Markus Gisdol (47), wünschte Labbadia "alles Gute für die Aufgabe".

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Er hoffe, "dass die Mannschaft weiter so mutig agiert wie jetzt im Spiel gegen die Bayern, so wieder in die Erfolgsspur findet und die Saison einen positiven Verlauf nimmt".

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