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1. FC Magdeburg v Eintracht Frankfurt - DFB Cup
Fredi Bobic kam vor der Saison zu Eintracht Frankfurt © Getty Images

Der Eintracht-Sportvorstand mahnt trotz des gelungenen Saisonstarts zur Bescheidenheit bei den Hessen. Auch Trainer Kovac bleibt bescheiden.

Eintracht Frankfurt befindet sich im Bundesliga-Höhenflug. Doch wer deswegen tatsächlich abhebt, bekommt es mit Fredi Bobic zu tun.

"Es zählen nur die 40 Punkte. Wenn einer etwas anderes denkt oder träumt, kann er sich einen neuen Verein suchen", sagte der Sportvorstand der Hessen in aller Deutlichkeit. Statt der Begeisterung nach dem 2:0 (1:0) beim FC Ingolstadt weiteren Vorschub zu leisten, gibt Bobic den eindringlichen Mahner und befindet sich da mit Trainer Niko Kovac auf einer Linie.

"Nicht anfangen zu spinnen"

"Wir werden nicht anfangen zu spinnen, sondern konzentriert weiterarbeiten. Wenn wir übermütig werden, geht es ganz schnell in die andere Richtung", betonte der frühere kroatische Nationalcoach.

Viel zu frisch sind schließlich noch die Erinnerungen an den Relegations-Krimi beim 1. FC Nürnberg im Mai, als die Eintracht beinahe in die 2. Liga abgestiegen wäre. "Das will keiner nochmal erleben", sagte Kovac.

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