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HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer kritisiert das Team nach der Niederlage gegen Leipzig.
Beiersdorfer ist seit 2014 wieder beim HSV tätig © Getty Images

HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer zeigt sich nach der Niederlage gegen RB Leipzig mit den Leistungen des Teams unzufrieden. Auch Trainer Bruno Labbadia nimmt er in die Pflicht.

HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer hat sich nach der 0:4-Klatsche des Hamburger SV gegen Bundesliga-Neuling RB Leipzig geäußert.

Beiersdorfer nahm dabei das Team, aber auch Trainer Bruno Labbadia in die Pflicht.

"Wir sind unzufrieden und müssen an unsere Grenzen gehen", sagte der 52-Jährige in einer Presserunde am Sonntag. "Das ist noch nicht passiert."

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Der HSV steht in der laufenden Saison noch ohne Sieg da und belegt momentan in der Tabelle den Relegationsplatz 16.  Am Dienstag geht es zu Aufsteiger SC Freiburg. "Gegen Freiburg müssen wir einen Befreiungsschlag landen. Das wird nicht leicht", sagte Beiersdorfer weiter.

Dieser Befreiungsschlag soll mit Trainer Bruno Labbadia gelingen. "Die Trainerdiskussion ist doch normal. Es gilt jetzt schnell und intensiv daran zu arbeiten, zuversichtlich zu sein. Bruno Labbadia hat schon oft bewiesen, dass er eine Mannschaft kurzfristig wieder aufbauen kann."

Lange wird seine Geduld mit dem Coach aber nicht anhalten. "Jeder muss sich an die eigene Nase fassen", stellte Beiersdorfer nämlich auch klar.

Labbadia selbst zeigte sich am Samstag Abend auf Fragen zu seiner Person dünnhäutig.

"Es ist Wahnsinn, dass ich so was schon nach dem 3. Spieltag gefragt werde", reagierte er bei SPORT1 genervt.

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