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Der Wechsel von Serge Gnabry nach Bremen schlägt weiter hohe Wellen. Nun stänkert Werders Ehrenpräsident Klaus-Dieter Fischer gegen Ex-Manager Willi Lemke.

Hält der FC Bayern seine Hand auf den Transfer von Serge Gnabry oder nicht? Nachdem es von verschiedenen Seiten bereits zahlreiche widersprüchliche Angaben zum Thema gegeben hat, legt Werders Ehrenpräsident Klaus-Dieter Fischer nun nach - und stänkert gegen den früheren Werder-Manager Willi Lemke.

Dieser hatte im SPORT1-Doppelpass angedeutet, dass die Münchner am Gnabry-Deal beteililigt waren.

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"Filbry (Vorsitzender der Geschäftsführung, d. R.) und Baumann (Geschäftsführer Sport, d.R.) hatten klar gesagt: Dieser Spieler gehört voll und ganz uns! Was Willi in der Sendung geritten hat, weiß der Teufel", sagt nun Fischer in der Bild.

Und weiter: "Nach 30-jähriger Intimfeindschaft zwischen Willi Lemke und den Bayern ist es jetzt soweit, dass er die Bayern für einen Wechsel zu uns lobt, obwohl sie gar nicht geholfen haben. Das hat mich vom Hocker gerissen. Das kann doch nicht wahr sein. So etwas von einem solch klugen, erfahrenen Manager - völlig unverständlich."

Lemke hatte auf die Andeutungen von SPORT1-Kolumnist Raphael Honigstein, der die Partizipation des FC Bayern aus seiner Sicht dargestellt hatte, geantwortet: "Ich finde es sehr clever und sehr kreativ, was Frank Baumann hinbekommen hat."

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