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Eintracht Frankfurt v FC Ingolstadt - DFB Cup
Markus Kauczinski bekommt Rückendeckung vom Präsidenten des FC Ingolstadt © Getty Images

Trotz des schwachen Saisonstarts sitzt Ingolstadts Trainer Markus Kauczinski fest im Sattel. Der Präsident bezeichnet ein Ultimatum als "Schwachsinn".

Bundesligist FC Ingolstadt stellt Trainer Markus Kauczinski trotz anhaltender sportlicher Probleme nicht infrage.

"Wir haben bis heute noch keine Sekunde über den Trainer gesprochen. Weil wir die Fähigkeiten des Trainers kennen und jetzt einfach gucken, ob sich diese auf die Mannschaft übertragen", sagte FCI-Präsident Peter Jackwerth dem Donaukurier.

Präsident sieht Besserung

Bisher hat das allerdings noch nicht so richtig geklappt: Neun Pflichtspiele ohne Sieg, Aus im DFB-Pokal bei Eintracht Frankfurt (1:4 i.E.), Tabellenplatz 17. in der Bundesliga - einzig das jüngste 3:3 gegen Borussia Dortmund machte wirklich Hoffnung. Jackwerth meinte allerdings, er habe in den vergangenen drei Spielen beim 1. FC Köln (1:2), gegen Dortmund und in Frankfurt eine Besserung gesehen.

Es sei "völliger Schwachsinn, jetzt irgendein Ultimatum zu stellen", betonte Jackwerth mit Blick auf die Position von Kauczinski. Am Samstag (ab 15.30 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) beim 1. FSV Mainz 05 sieht er vor allem die Spieler in der Pflicht, nicht den Coach.

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