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Der frühere Trainer des FC Bayern München spricht in höchsten Tönen von der Qualität der deutschen Liga und ordnet die Intensität der englischen Premier League ein.

Pep Guardiola, Trainer von Manchester City, hat die Idee als Unsinn bezeichnet, dass die "Intensität" in der Premier League sie schwieriger macht als andere europäische Ligen.

"Ich höre oft von der Intensität der Premier League, dabei war niemand von euch in La Liga oder der Bundesliga, um zu wissen, wie es ist", sagte der Spanier zu Journalisten. Diese hatten ihn zuvor nach dem entspannten 4:0-Sieg des nächsten Champions-League-Gegners FC Barcelona gefragt und ihn mit dem 1:1 von Manchester City gegen den FC Everton verglichen.

Für die Bundesliga hatte er besonderes Lob. "Das Problem hier ist, dass es mehr Spiele gibt, aber wie sie in Deutschland spielen … (pfeift) … ist erstaunlich." Der Ex-Bayern-Trainer forderte mehr Respekt ein. "Ich glaub, man muss die anderen Ligen respektieren, wie sie spielen und auf welche Art sie spielen", sagte Guardiola.

Auch seine andere Ex-Mannschaft, den FC Barcelona, lobte der Katalane: "Natürlich ist Barcelona besonders in der Art, wie sie spielen, eine Maschine. Drei erstaunliche Spieler im Angriff, gute Konter, wie sie das Spiel aufbauen. Wenn sie also 4:0 gewinnen, dann weil sie es verdient haben, 4:0 zu gewinnen." 

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