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Julian Brandt ist heiß begehrt © Getty Images

Jürgen Klopp ist auf der Suche nach einem neuen Offensivmann. Julian Brandt gilt als Option. Der Vater des Leverkuseners sieht die Situation gelassen.

Julian Brandt ist heiß begehrt. Das Offensiv-Juwel von Bayer Leverkusen wird seit Wochen mit Top-Klubs wie dem FC Bayern, Manchester City oder Juventus Turin in Verbindung gebracht.

Neu im Brandt-Tauziehen: Jürgen Klopp und der FC Liverpool. Wie der Express berichtet, beobachten die Reds nicht nur Bayer-Verteidiger Jonathan Tah, sondern auch den jungen Angreifer.

"Natürlich gibt es Interesse", bestätigte Brandts Vater Jürgen, "aber es gibt keine Verhandlungen oder Vorabsprachen mit anderen Klubs. Julian entscheidet, was er macht. Das ist oft eine Bauchentscheidung, bei der auch das Timing eine wichtige Rolle spielt."

Brandt hat in Leverkusen einen Vertrag bis 2019. Ein Jahr zuvor greift eine Ausstiegsklausel, die ihm erlaubt, den Klub für 12,5 Millionen Euro zu verlassen. Leverkusen will zu besseren Bezügen verlängern.

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Papa Jürgen bleibt gelassen: "Wir sind mit Bayer ständig in Kontakt. Ich denke, dass wir uns spätestens im Sommer 2017 zusammensetzen, um zu entscheiden, wie es weitergeht. Ich kann verstehen, dass Leverkusen Klarheit haben möchte."

Liverpool schaut sich derweil offenbar noch nach Alternativen zu Brandt um. Klopp will englischen Medienberichten zufolge einen weiteren Stürmer, der den immer wahrscheinlicher werdenden Abschied von Daniel Sturridge auffängt.

Als Kandidaten gelten Alexandre Lacazette (Olympique Lyon), Mauro Icardi (Inter Mailand), Inaki Williams (Athletic Bilbao) und Saido Berahino (West Bromwich Albion).

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