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Borussia Moenchengladbach v FC Schalke 04 - Bundesliga
Max Eberl ist von der Spielansetzung der DFL überhaupt nicht amüsiert © Getty Images

Max Eberl schießt gegen die DFL. Der Sportdirektor fühlt sich von der Liga benachteiligt und zieht erbost den Vergleich zum deutschen Rekordmeister Bayern München.

Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl hat nach dem Champions-League-Heimspiel gegen Celtic Glasgow (1:1) deutliche Kritik am Spielplan der Bundesliga geübt.

"Ich weiß nicht, was die Liga sich dabei gedacht hat, einen Champions-League-Teilnehmer direkt am Freitag wieder spielen zu lassen. Bei Bayern München gäbe es das nicht", sagte Eberl.

Eberl: "Äußerst unglücklich"

Gladbach muss schon am Freitagabend (ab 20 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) in Berlin bei Hertha BSC antreten.

"Ich habe noch nie gehört, dass Bayern München wieder am Freitag gespielt hat. Die spielen immer Samstag oder Sonntag. Ich finde das äußerst unglücklich, aber wir müssen es nehmen, wie es ist", sagte Eberl.

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Auch Schubert sauer

Auch Trainer Andre Schubert schüttelte den Kopf.

"Ich habe absolut kein Verständnis dafür und kann absolut nicht nachvollziehen, dass wir zweimal hintereinander nach einem Dienstag direkt am Freitag spielen. Ich weiß nicht, wer sich dabei etwas gedacht hat oder ob einer darüber nachgedacht hat", sagte Schubert.

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Schon vergangene Woche hatte die Borussia erst dienstags im DFB-Pokal und drei Tage später in der Liga antreten müssen.

DFL erklärt Planung

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) führte Sicherheitsaspekte als Grund für die Terminierung an. Der Grund für diese Ansetzung liege darin, "dass für Samstag in Berlin eine Großdemonstration angemeldet ist und auf ausdrücklichen Wunsch der Sicherheitsbehörden keine Spiele der 1. und 2. Bundesliga stattfinden sollen", hieß es in einem am Mittwochnachmittag veröffentlichten Statement.

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