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Michael Gregoritsch wurde gegen Dortmund ein Tor aberkannt
Michael Gregoritsch wurde gegen Dortmund ein Tor aberkannt © Getty Images

Michael Gregoritsch sorgt mit seiner Jagd nach dem Trikot von Mario Götze für Verwunderung. Er wollte offenbar nur eine gute Tat für einen Freund vollbringen.

Der Hamburger SV muss am Wochenende viel Spott ertragen.

Das 2:5-Debakel gegen Borussia Dortmund, die Plakate und Gesänge der eigenen Fans, das Mitleid vom Gegner, nicht erkannte Stars und die Souvenirjagd von Michael Gregoritsch.

Nach dem Spiel war der Österreicher in den Katakomben noch BVB-Star Mario Götze hinterher, um das Trikot des WM-Helden zu ergattern.

Gregoritsch erklärte nun seine etwas unglückliche Aktion. "Ich habe das gemacht, weil ich das Trikot von Götze der Tochter von Ex-HSV-Profi Christian Rahn besorgen wollte", sagte Gregoritsch der Bild.

Der HSV-Profi wollte also nur eine gute Tat vollbringen - sie kam aber nicht unbedingt gut rüber.

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