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Werder Bremen v FC Augsburg - Bundesliga
Frank Baumann dementiert jede Beteiligung des FC Bayern am Wechsel von Serge Gnabry © Getty Images

Wegen der erneuten Diskussionen um eine mögliche Beteiligung des FC Bayern München an dem Wechsel von Serge Gnabry zu Werder Bremen, ist Frank Baumann genervt.

Werder Bremens Sportchef Frank Baumann (41) ist genervt von den anhaltenden Diskussionen um die vertragliche Situation des Shootingstars Serge Gnabry.

In zahlreichen Medien hält sich seit der Verpflichtung im Sommer das Gerücht, Rekordmeister Bayern München habe ein Vorkaufsrecht auf den Nationalspieler.

Anfang September hatte Werder-Aufsichtsratmitglied Willi Lemke im Volkswagen Doppelpass auf SPORT1 indirekt bestätigt, dass die Bayern bei Werders-Gnabry-Deal in irgendeiner Form beteiligt sind.

Man habe sich ein bisschen Hilfe durch den FC Bayern verschafft, sagte SPORT1-Kolumnist Raphael Honigstein damals: "Es gibt zwar keine Einigung mit Bayern, aber wenn es dort Bedarf gibt, haben sie die Möglichkeit, ihn zu holen."

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Lemke ergänzte: "Ich finde es sehr clever und kreativ, was Frank Baumann hinbekommen hat. So wie es gelaufen ist, finde ich es prima."

Schon damals dementierte Werder-Sportchef Baumann jede Beteiligung der Bayern und bekräftigte, dass der Wechsel von Gnabry ausschließlich zwischen Arsenal und Werder vereinbart worden sei. "Wir waren liquide genug, um diesen Transfer alleine zu stemmen", sagte Baumann damals.

"Wir haben uns klar positioniert"

Nach dem erfolgreichen Gnabry-Debüt für das DFB-Team, mit einem Dreierpack des Werder-Spielers, wurde das Gerücht erneut in den Medien diskutiert.

Frank Baumann nervt das gehörig: "Man müsste eher die Frage stellen, weshalb dieses Gerücht in der Welt bleibt?", fragte der  Werder-Sportchef in einem Spox-Interview: "Es tauchte ja am Vortag der Verpflichtung auf, wurde dann von uns mehrfach dementiert und wird dennoch bis heute diskutiert. Das ist schade, denn wir haben uns klar positioniert."

Ob wahr oder nicht - hört man die Worte von Willi Lemke im Volkswagen Doppelpass, verwundert es nur wenig, dass sich die Gnabry-Gerüchte so hartnäckig halten

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