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Seit seiner Rückkehr als Präsident des FC Bayern München fällt Uli Hoeneß wieder durch seine Attacken auf. Heribert Bruchhagen kann dem nur Positives abgewinnen.

Uli Hoeneß ist bekannt für seine Giftpfeile. Seit seiner Rückkehr als Bayern-Präsident ist Hoeneß auch schon wieder ganz der Alte. Der neue Vorstandsvorsitzende des Hamburger SV Heribert Bruchhagen hält das für wichtig für die Bundesliga.

Ob Spitzen gegen Erzrivalen Dortmund oder Giftpfeile Richtung Leipzig. Uli Hoeneß hält sich seit seiner Rückkehr als Bayern-Präsident nicht zurück und löst damit unterschiedliche Reaktionen in der Bundesliga aus.

Im neuen Vorstandsvorsitzenden des HSV hat der 65-Jährige jedoch überraschenderweise einen Fürsprecher: "Als Gesamtkunstwerk ist Uli Hoeneß sowohl für den FC Bayern als auch für die Bundesliga wichtig. Es wäre ja noch schöner, wenn nicht hin und wieder ein paar Pfeile fliegen würden. Wir profitieren alle davon", sagte Bruchhagen zu SPORT1.

Sammer kritisiert Honeß

Dass Hoeneß Art nicht überall gut ankommt, zeigt Matthias Sammer.

Der Ex-Sportvorstand des FC Bayern kritisierte den zurückgekehrten Präsidenten heftig: "Er ist gleich mit aller Kraft wieder da. Scharmützel dürfen aber nicht alles sein, er hat da auch eine gesellschaftliche Verantwortung. Das ist gefährlich und gehört mitnichten zum Geschäft, so geht man nicht miteinander um", ermahnte Sammer seinen ehemaligen Weggefährten, nachdem sich dieser einen Schlagabtausch mit Dortmunds Hans-Joachim Watzke geliefert hatte.

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