vergrößernverkleinern
FC Augsburg v Hertha BSC - Bundesliga
Herthas Vedad Ibisevic (l.) bekommt von Schiedsrichter Bastian Dankert die Gelbe Karte © Getty Images

Schiri-Boss Lutz Michael Fröhlich zieht ein differenziertes Fazit über die Leistung der Schiedsrichter in der Hinrunde. Dem Videobeweis sieht er mit Freude entgegen.

Schiedsrichter-Boss Lutz Michael Fröhlich hat nach dem Ende der Hinrunde in der Fußball-Bundesliga ein differenziertes Zwischenfazit gezogen.

"Wir hatten zwölf Spieltage, die ausgesprochen gut liefen. Da war auch nicht alles fehlerfrei, keine Frage, aber wir waren sehr zufrieden", sagte der Vorsitzende der Referee-Kommission des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) der Funke-Mediengruppe: "Dann kamen die Spieltage 13 bis 15. An denen wurde es ein bisschen holprig."

Der Einführung des Videobeweises in der kommenden Spielzeit sieht Fröhlich mit großer Hoffnung entgegen. "Er wird dazu führen, dass die klaren Fehler in entscheidenden Situationen reduziert werden", sagte der frühere Unparteiische: "Der Spielausgang steht dann für jeden auf einer gerechteren Basis. Somit wird der Videobeweis eine Entlastung sein."

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel