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Bayern Muenchen v Borussia Dortmund - Bundesliga
Marc Bartra trifft Robert Lewandowski im Gesicht © Getty Images

Nach der Schulterverletzung von Robert Lewandowski erhebt sein Berater schwere Vorwürfe gegen Borussia Dortmund. Dieser habe den Polen absichtlich verletzen wollen.

Robert Lewandowski bangt nach seiner Schulterverletzung aus dem Spiel zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund um seinen Einsatz gegen Real Madrid (Mi., 20.45 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER). Sein Berater Maik Barthel erhebt schwere Vorwürfe gegen den BVB.

"Man hatte das Gefühl, dass Dortmund Robert mit allen Mitteln raustreten wollte", sagte er der Bild.

Zwei üble Fouls hat der Lewandowski-Berater bei seinem Vorwurf im Blick. In der ersten Hälfte traf Marc Bartra den Polen im Gesicht, in der zweiten foulte ihn Roman Bürki, woraufhin Lewandowski auf die Schulter fiel und kurze Zeit später ausgewechselt werden musste.

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Zorc kontert: "Totaler Unsinn"

Hatte es der BVB etwa darauf angelegt den Bayern-Stürmer mit unfairen Mitteln aus dem Spiel zu nehmen?

"Das ist doch totaler Unsinn! Klar war das ein Foul von Bürki, aber wir haben wie immer versucht, Robert fair aus dem Spiel zu nehmen", wehrt sich BVB-Manager Michael Zorc gegen die Vorwürfe.

Auch Lewandowski selbst regte sich nach dem Spiel über die Bartra-Szene auf: "Er hat mich klar gesehen. Das ist eine Rote Karte. Gute Frage, warum er die nicht bekommt."

Am Montag musste Lewandowski das Bayern-Training wegen seiner Schulterverletzung auslassen. Gegen Real Madrid will er aber unbedingt spielen. 

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