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Rene Adler spuckte nach dem 0:3 Blut
Rene Adler spuckte nach dem 0:3 Blut © Imago / Getty Images

Der ohnehin von Verletzungen gebeutelte Hamburger SV muss weitere Hiobsbotschaften hinnehmen. Bei Rene Adler, der Blut spuckte, gibt es zumindest leichte Entwarnung.

Trainer Markus Gisdol war nach der 0:3-Niederlage des Hamburger SV bei Borussia Dortmund bedient - und musste zudem die Verletzungen von Rene Adler und Albin Ekdal hinnehmen.

"Bis zur 80. Minute haben wir ein gutes Auswärtsspiel gemacht und waren knapp dran an einem Punktgewinn, jetzt haben wir verloren und zwei Spieler sind fraglich. Das ist gerade ein bisschen blöd", hatte Gisdol nach der Partie am Dienstag bei Sky gesagt: "Es sieht nicht gut aus."

Zumindest leichte Entwarnung gab es bei Adler. Er hat eine Prellung des Brustkorbs erlitten. Dies gab der Verein am nächsten Tag bekannt. Zunächst war auch eine Lungenverletzung befürchtet worden. Adler war beim Treffer Aubameyangs in der Nachspielzeit unglücklich auf den Fuß des Gabuners gefallen und spuckte anschließend Blut.

Ekdal hatte sich nach einem verlorenen Laufduell gegen Pierre-Emerick Aubameyang unmittelbar vor dem 0:2 an den linken Oberschenkel gefasst. Der Defensivspieler zog sich einen Muskelbündelriss im linken hinteren Oberschenkel zu, seine Ausfallzeit wird auf vier bis sechs Wochen beziffert.

Gisdol musste gegen den BVB bereits auf die angeschlagenen Kyriakos Papadopoulos, Johan Djourou und Gideon Jung verzichten.

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