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Coach Ralph Hasenhüttl (rechts) freut sich Ralf Rangnick über drei Punkte
Coach Ralph Hasenhüttl (rechts) freut sich Ralf Rangnick über drei Punkte © Getty Images

Der Erfolg ist bei Aufsteiger RB Leipzig zurückgekehrt. Sportdirektor Ralf Rangnick gibt das Tiefstapeln auf und nennt die Ziele beim Namen.

Nach zuletzt zwei Siegen in Folge herrscht bei Aufsteiger RB Leipzig wieder eitel Sonnenschein. Die Champions League ist zum Greifen nahe. Für Sportdirektor Ralf Rangnick endlich Grund genug, die bis dato gefahrene Linie aufzugeben. Die Tiefstapelei hat ein Ende.

Es zählt nur noch die direkte Qualifikation für die Königsklasse. "Mit Dortmund und Hoffenheim wird das bis zum Schluss ein harter Kampf. Jetzt geht es darum, nicht Vierter zu werden." Einen möglichen "Absturz" auf einen Euro League-Platz schließt Rangnick inzwischen aus. "Bei 15 Punkten Vorsprung und nur noch sieben Spielen wird das nicht passieren."

Der Aufsteiger liegt sieben Spieltage vor Saisonende als Zweiter klar auf Champions-League-Kurs. Der Vorspung auf die direkte Konkurrenz aus Hoffenheim und Dortmund beträgt vier bzw.fünf Punkte.

Leipzig hatte beim 3:2-Sieg in Mainz den zweiten Sieg in Folge eingefahren und die zuletzt erfolgslosen Auftritte vergessen lassen. "Das war heute schon ein klares Zeichen an die Konkurrenz", sagte Rangnick nach der Partie. "Nach den Ergebnissen von Hoffenheim und Dortmund waren wir schon unter Druck. Wir haben die Reifeprüfung bestanden", zeigte sich Rangnick erleichtert.

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