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Jewgeni Konopljanka hat sich mit Schalkes Trainer Weinzierl angelegt
Yevhen Konoplyanka spielt seit dieser Saison für Schalke 04 © Getty Images

Christian Heidel verteidigt seine Transferpolitik bei Schalke 04. Die Kritik an der Verpflichtung von Yevhen Konoplyanka kann er aber nachvollziehen.

Manager Christian Heidel sieht die Transferpolitik von Schalke 04 nicht als gescheitert an, auch wenn der Traditionsklub trotz Investitionen für zehn neue Spieler in Höhe von 70 Millionen Euro für die laufende Saison derzeit nur den elften Tabellenplatz belegt.

"Grundsätzlich bin ich mit den Transfers zufrieden", sagte der Ex-Mainzer in der Sport Bild.

Heidel versteht Kritik an Konoplyanka-Verpflichtung

Den Unmut über die Verpflichtung des Ukrainers Yevhen Konoplyanka, der vom FC Sevilla geholt wurde, kann er indes nachvollziehen: "Die Kritik - was die Verpflichtung von Konoplyanka betrifft - kann ich natürlich verstehen."

Heidel weist allerdings auch darauf hin, dass Ausnahmetransfers wie einst von Real-Ikone Raul nach Gelsenkirchen heutzutage nicht mehr machbar seien.

"Die Zeiten haben sich geändert", betonte Heidel, "ein Spieler wie Raul geht heute für 35 Millionen Euro nach England. Das Fußball-Geschäft hat sich total verändert. Viele neue Player mit viel Geld sind im In- und Ausland dazugekommen."

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